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Was ist eine Kryptowährung und wie funktioniert sie? Teil 1

Was ist eine Kryptowährung und wie funktioniert sie? Teil 1
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Einführung in die Kryptowährung

Wie funktioniert eine Kryptowährung

Weißt Du schon wie eine Kryptowährung funktioniert?

Wenn man sich vorstellt, dass viele Menschen noch nicht einmal was von einer Kryptowährung gehört haben und dazu doch schon eine Welt existiert die Kryptowährungen täglich benützt, ist das schon irre oder? Die erste Kryptowährung wurde 2008 als Projekt online gestellt. Dieser erste Coin ist schon durch Medien und Nutzer bekannt geworden.

Doch gibt es ca. 3000 Kryptowährungen und nur ca. 700 sind auf Börsen gelistet und frei handelbar. Wenn Du wissen willst ob eine Kryptowährung echt ist, schaue immer auf www.worldcoinindex.com. Wenn eine Kryptowährung hier nicht gelistet ist, lasse am besten die Finger davon. Denn viele versprechen irgendwann in Zukunft hier zu erscheinen aber ob das auch eintreffen wird ist die Frage. Da Kryptowährungen bis jetzt nicht reguliert sind und hierfür Gesetzeslücken vorhanden sind, können die sogenannten Coindesigner noch machen was sie möchten. Sollten ca. 2019 Regulierungen kommen, dann wird der Markt aufgeräumt und nur echte und gute Coins bleiben am Markt.

Also echte Coins findest Du auf www.worldcoinindex.com. Nur Coins mit einer echten Benutzbarkeit und einer Philosophie werden bestehen bleiben und das sind die, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.

Zurück zum Ursprung und zu der Frage: Was ist eine Kryptowährung?

Dazu schauen wir uns die Geschichte von der ersten Kryptowährung, dem sogenannten “Bitcoin” an. Dieses private Projekt wurde 2008 von einem anonymen Programmierer mit dem Usernamen “Satoschi Nakamoto” online gestellt . Er hat den Menschen dieses Projekt geschenkt und hat es sich nicht patentieren lassen. Hätte er das gemacht, hätte er heute ein unermessliches Vermögen gemacht.

Er vermachte diese neue Technologie, die eine echte Revolution ist und eine Veränderung der ganzen Gesellschaft und dem Finanzmarkt darstellt, in einem sogenannten “OpenSource Projekt”, der gesamten Menschheit. Das bedeutet, dass diese Technologie öffentlich zugänglich ist und jeder sie benutzen kann. Es war  ein Vorschlag von ihm, eine private Alternative zum Finanz-und Bankensystem und zum herrschenden Zahlungssystem zu entwickeln. Aus der Motivation heraus der Macht der Zentralbanken und Banken, welchen man vertrauen muss in dem man seine Daten offenbart und die schon öfter in den Verdacht geraten sind sich mit dubiosen Machenschaften zu bereichern, die Stirn zu bieten.

Wie funktioniert eine Kryptowährung

Die Idee, die dahinter steckte war es auch, dem Internet seinem Zeitalter entsprechend eine Technik zu erschaffen, die “dezentral” und “opensource” ist, ohne das eine Instanz zentralistisch einen Einfluss auf diese Vorgänge hat. Das ganze wird durch ein sogenanntes “Peer to Peer Netzwerk”dezentral verwaltet, das heißt in etwa so wie eine uns schon bekannte “File Sharing Technologie”, wo Menschen z.B. Musik oder Filme tauschen. Diese Technologie hat sich in den letzten 2 Jahrzehnten sehr verbreitet.

Geldmünzen sind in diesem Projekt nicht physisch vorhanden, sondern sind Ketten von digitalen Signaturen, die transferiert werden können. Das Misstrauen gegen Zentralbanken und Banken war sicher zu der damaligen Zeit für die Initiatoren treibend gewesen und auch die Tatsache, dass dies von einer Community und Freiwilligen aufgenommen und mit großen Erfolg gefeiert wurde, wenn man auf die Börse und die Medien schaut.

Dieses Jahr 2017 hat der Bitcoin den Preis einer Unze Gold überstiegen. Leider wurde ein Antrag den Bitcoin als Fond herauszugeben abgewiesen, so fiel kurzzeitig der Bitcoin Kurs an der Börse, der sich aber schon bald wieder gut erholt hatte. Dieses Projekt entstand also 2008 mit dem Ausbruch der Finanzkrise und damals war das Misstrauen sehr groß, dass die Kriese gesteuert wird und das sie auf diese Art und Weise von Banken und politisch geschürt wurde. Und mit der Frage, ob mit dem Geldsystem etwas faul ist, haben viele Kritiker das Geld- und Zahlungssystem in Frage gestellt.

Dazu kamen noch andere Motive, wie zum Beispiel, dass in der Internetcommunity die Netzneuralität eine große Rolle spielte und das Missfallen, dass staatlichen Zensuren in bestimmten Fällen möglich sind. Als Beispiel hat der US Senat Spenden für Wikileack blockiert, auch wenn dieses Motiv nicht aus der gleichen Ecke kommt wie die Bankenskepsis. Ein wichtiges Motiv war auch Technikbegeisterung und schließlich gab es sicherlich auch das finanzielle Motiv.

Viele Leute haben sich der Community angeschlossen, weil das Versprechen auf Geld verdienen winkte. Und wie man viele Bitcoingeschichten im Internet finden kann, wurden viele Menschen finanziell unabhängig und verdienten richtiges Geld mit dem Bitcoin.

Leider habe ich persönlich diese Chance verpasst, bin aber froh, dass man den Erfolg von Bitcoin wiederholen kann und heute noch bessere Voraussetzungen bestehen, wie 2008. Also zurück zu unserem Thema. Es war also ein Sammelsurium von Motiven und hat dazu geführt, dass sich Menschen diesem Projekt angeschlossen haben. Es war eine Revolte, die leise und unauffällig im Hintergrund bestand und die damals sicherlich noch nicht ernst genommen wurde.

Was machte jetzt diese Community eigentlich?

Das Projekt bietet also ein Zahlungssystem und das Versprechen auf eine Alternative zum bestehenden Geldsystem das privat verwaltet wird. Es gibt 2 Gruppen von Community Teilnehmern. Die einen sind die, die Rechnerkapazität zur Verfügung stellen, die im kollektiven das System betreiben. Und dann gibt es einfach die Nutzer, die dort ihren Zahlungsverkehr abwickeln können und eine Alternative zum Bankensystem nützen.

Nutzer können sich registrieren und untereinander Bitcoins in Form von Verschlüsselungstechnik transferieren, ohne dass sie Ihre privaten Daten an irgendwelche Betreiber weitergeben müssen. Im traditionellen Weg gibt es eine Distanz oder Bank, Kreditkarteninstitut usw., die die Überweisungen oder den Transfer durchführen und übernehmen, richtig? Das gibt es in dem “Bitcoinsystem” nicht, sondern jedes mal wenn ein Zahlungsauftrag im System reinkommt, entsteht eine Art von öffentlicher Ausschreibung unter den beteiligten Usern, die die Computerkapazität zur Verfügung stellen und in dieser Ausschreibung ist ein sogenannter Wettbewerb, wo die beteiligten Computer konkurrieren müssen.

Denn ein Zahlungsauftrag muss überprüft und mehrfach bestätigt werden, bevor die Währung Bitcoin transferiert und bestätigt werden kann. Nun müssen die User ein automatisch gestelltes Rätsel vom System lösen und wer am schnellsten ist, bekommt den Zuschlag und kann die Funktion erfüllen, die normalerweise Banken erfüllen um den Zahlungstransfer abzuwickeln bzw. zu bestätigen.

Der Anreiz für User, die Resourcen zur Verfügung haben liegt darin, dass sie vom System aus dem Zentralbestand  einen gewissen Anteil von “Bitcoins” als Belohnung für den Zuschlag  bekommen. Die Blockchain Technologie, die dahinter steht, zeichnet alles auf und ist öffentlich einsehbar. Nur Namen werden hier eben nicht angezeigt, nur das von A nach B am Tag x um die und die Uhrzeit x  z.B. Bitcoins übertragen wurden. Hier zwei sehr interessante Filme über die Blockchaintechnologie und ihr Potential.

Die Blockchain leicht erklärt

 

Kryptowährung und die Blockchain Technologie

 

So kommen “Bitcoins”, die als Geldersatz angeboten werden in den Umlauf. Alle 10 Minuten wird so ein Bündel neuer Zahlungsaufträge abgewickelt in so einem “Wettbewerbssystem” und der Sieger erhält seine Belohnung in Form von neu geschürften Bitcoins und so wird Zug um Zug die Coinmenge in Umlauf gebracht.

Der Vorteil bei Kryptowährungen ist,  die Menge der Coins ist begrenzt. Es ist nicht so wie bei Zentralbanken, wo Geld je nach Bedarf aus dem Nichts neu geschöpft wird. Bei Kryptowährungen ist das anders. So wie im Goldsystem gibt es eine absolute Obergrenze von dem was hier als “digitales Geld” zur Verfügung gestellt wird.

Diese Menge wird im Voraus unabänderlich in der Blockchain programmiert und kann nicht abgeändert werden. Beim “Bitcoin” sind es z.B. 21 Millionen Coins und mehr wird es nicht geben.  Und die werden nach einer mathematischen Regel, also nicht nach Bedarf, Zug un Zug in Umlauf gebracht. Sind die 21 Millionen Coins alle fertiggestellt oder geschürft worden und sind in Umlauf gebracht worden, dann ist Schluss  mit neuen Coins. Dann muss mit der bestehenden Coinmenge ausgekommen werden.

Jede Kryptowährung wurde hier auf eine bestimmte Coinmenge programmiert und die Menge ist je nach Coin unterschiedlich. Sind zu viele Coins im Umlauf, dann wird der Coin wahrscheinlich nicht besonders wertvoll werden, sind es zu wenig ist er wahrscheinlich nicht massentauglich. Eine Kryptowährung kann man mit einer Goldmine vergleichen, es wird in einer Goldmine nach Gold gesucht und je mehr man abgebaut hat umso schwerer wird es weiteres Gold zu finden.

Und das funktioniert so lange, bis die Goldmine leer ist. Dann ist sie erschöpft und es ist Schluss. Bei einer Kryptowährung, die ja auch digitales Gold genannt wird, schürft man oder mint man im Computer und ein programmierter, nicht veränderbarer oder nicht manipulierbarer Algorythmus errechnet die Coins. Und es gibt nur eine bestimmte Anzahl, mehr lässt der Algorhytmus nicht zu und dann ist die Goldmine sozusagen erschöpft und versiegt.

Das macht eine Kryptowährung interessant und je höher die Anfrage und je mehr Akzeptanzstellen es gibt, um so mehr steigt der Wert. Das ganze passiert weitgehend anonym und die Zahlungen die untereinander geleistet werden müssen nicht mit Namen und Daten versehen werden. Die User haben sogenannte Nummernkonten wo sie mit einer Verschlüsselungstechnik ihre Identität bis zu einem Gewissen Grad geheimhalten können und das ist auch z.B. so ein Versprechen von der Bitcoin Technologie um die Angst von Datenklau und den Wunsch nach Privatsphäre zu achten.

Somit ist das für viele Menschen ein attraktives Angebot, das viele nützen möchten. Allerdings sei auch gesagt, das der Bitcoin von Computerfreaks, so nenne ich sie jetzt mal, für Computerfreaks gemacht wurde. Die Frage steht hiermit im Raum, ob der Bitcoin langfristig damit massentauglich ist. Bitcoin wirbt damit, das Zahlungen sehr billig sind und die Kosten von Usern damit gering gehalten werden. Der Zahlungsbetreiber hat zwar Kosten, weil er Resourcen bereitstellen muss und muss vorinvestieren, um bei dem Wettlauf  mitzuhalten und das ist sehr teuer und wird entlohnt durch die zentrale Geld, bzw Coinausschüttung. Die Frage ist wie lange wird sich das noch rentieren? Und was ist wenn alle Coins gemind sind? Hier kann man mal den Aufwand von einer Miningfarm sehen:

Eine Miniganlage für Kryptowährung

 

Seit der Erfindung vom Bitcoin und die Benutzung durch User sind nach und nach auch Handelsplattformen entstanden, wo man Bitcoins in eine echte Währung wie z.B. Euro, Dollar usw. umtauschen kann. Es gibt eine Reihe von Plattformen , wo Angebot und Nachfrage gemanaged werden wie z.B. Bitcoin gegen Euros und Euros gegen Bitcoins usw. So kann man im Internet beliebig hin und her tauschen, ganz so wie man es braucht oder weil man auf Spekulationsgewinne aus ist.

Wie kommt man zu Bitcoins?

Wie schon erwähnt am Wettbewerb für Zuschläge teilnehmen, auf Handelsplattformen im Austausch gegen offizielle Währung kaufen und noch eine Möglichkeit gibt es, ich biete ein Produkt oder eine Dienstleistung an und akzeptiere Bitcoins. Es gibt auch Internetfirmen die Bitcoins in Zahlung nehmen. Sie schreiben zwar ihre Preise nicht in Bitcoin, immer in Dollar oder Euro (Bitcoin ist niemals Recheneinheit), aber man kann mit Bitcoins bezahlen, auch das ist eine gute Werbemaßnahme und Händler erhoffen sich durch das Angebot als Akzeptanzstellen natürlich auch Neukunden aus dieser Gruppe. Auch kann man durch Spenden an Bitcoins kommen. Man kann in bestimmte Projekte spenden wie z.B. Wikileads. Oder man bekommt Bitcoins geschenkt.

Man kann mit Bitcoins Werbetreibende bezahlen und schließlich kann man auch etwas auf Wertsteigerung spekulieren. Dann kaufen Menschen zu einem günstigen Kurs Bitcoins und warten auf eine Wertsteigerung um den Bitcoin dann wieder zu verkaufen. Das ist für viele Menschen ein Motiv, da die Erfolgsgeschichten von Menschen, die damals ein Vermögen mit Bitcoins gemacht haben viele fasziniert.

Kryptowährung Bitcoin Charts

Allerdings hat der Bitcoin auch natürlich schon eine sehr große Wertsteigerung hinter sich und wir wissen nicht, wie weit er noch steigen wird. Da gehen ja die Meinungen auseinander. Meiner Meinung nach gibt es andere Coins die jetzt bessere Steigerungen haben, aber natürlich nicht so bekannt ist wie der Bitcoin. Heute Bitcoins zu kaufen, ist natürlich sehr teuer, weil sein Wert ca. bei 1.200 Euro liegt.

Während viele mit Begeisterung die letzten Wochen die Steigerung vom Bitcoin verfolgt haben, ist vielen gar nicht aufgefallen, dass während der Bitcoin nur eine Steigerung von 28 % hatte ein anderer Coin eine Steigerung von 400 % durchlief. Aber viele haben natürlich den Blick auf den bekanntesten Coin, den Bitcoin. Aber heute soll es ja um die Geschichte gehen und die hat mit dem Bitcoin begonnen.

Kryptowährungen muss man erst einmal verstehen und was die Blockchaintechnologie alles kann. Erst dann kann man sich damit befassen, was sich seit 2008 verändert hat, von den Möglichkeiten, der Technik und den Alternativen. Also sprechen wir weiter und wollen nicht abschweifen in das, was jetzt ist und noch kommen wird. Wichtig ist mir, dass die Menschen nach und nach ein großes Bild sehen und erkennen, wie sie in Zukunft davon profitieren können.

Wir und die Blockchain

 

Es gibt sogar eine Seite wo man live sehen kann, wie Bitcoins jeden Tag weltweit den Besitzer durch Transaktionen wechseln . Viele Nutzer legen sich auch mehrere Adressen an um ihre Anonymität zu schützen. Viele Kritiker, gerade auch aus den Reihen der Medien sehen das als Schwachpunkt und es wird der Bevölkerung vermittelt, dass hier auch viele Geschäfte gemacht werden, die nicht gesetzeskonform sind. Aber wenn man etwas nachdenkt, hat ja alles seine Vorteile und seine Nachteile.

Bestimmt sind unter den Nutzern auch Menschen die sich hier bewusst verstecken können, aber nicht jeder Nutzer ist der das Bitcoinsystem nützt ist hier vielleicht kriminell oder hat was zu verbergen. Die die hier gemeint sind haben schon vor Bitcoinzeiten immer Wege und Mittel gefunden ihre Geschäfte zu verbergen. Das ist für mich persönlich sicherlich nicht der Grund der Bevölkerung zu erzählen, dass hier nur kriminelle sind.

Das Ziel die Menschen so lange wie möglich von Kryptowährungen fernzuhalten, hat meiner Meinung nach andere Gründe. Aber auch das soll hier nicht das Thema sein. Ich möchte Dich nur etwas sensibilisieren nicht allem Glauben zu schenken, sondern nach zu denken und Dir Deine eigene Meinung zu bilden. Du bestimmst ja warum Du Kryptowährungen nützen möchtest und wenn Deine Transaktionen z.B. oder Deine Motive sauber sind, hast Du für Dich ja die Verantwortung übernommen. Du kannst nicht für jeden die Verantwortung übernehmen.

Und wie gesagt, vor dem Bitcoin haben Menschen mit unschönen Motiven auch Mittel und Wege gefunden und nutzen sie sicherlich auch heute noch. Das herkömmliche System macht es ihnen eventuell nicht leichter, aber heute sage ich immer ist so viel möglich, das sie immer wieder Lücken finden und erfinderisch sind. Aber dieses alternative System und die Idee von Kryptowährungen ist oder sollte massentauglich werden um wieder etwas mehr Macht über sein Geld zurück zu erlangen.

Auch stimmt es, dass bereits Bitcoins geklaut bzw. gehackt worden sind.

Das liegt aber nicht an der Blockchain oder am Bitcoin, es wurden Wallets zur Aufbewahrung gehackt. Auch sollte man darauf achten seine Kryptowährung sicher aufzubewahren. Auch hier ist zu sagen, dass traditionelle Zahlungsweisen wie z. B. Kreditkarten auch schon gehackt worden sind. Eine Kryptowährung hat dann Erfolg, wenn eine hohe Nachfrage besteht und es viele Akzeptanzstellen gibt. Der Ein- und Verkauf von Coins bestimmt natürlich auch den Kurs. Je besser das Konzept einer Kryptowährung, je besser die Nutzbarkeit für alle Menschen, je besser die Technik umso mehr hat heute eine Kryptowährung das potential den Erfolg vom Bitcoin zu wiederholen.

Da der Bitcoin die erste Kryptowährung war, konnte man nicht auf vergangene Zeit zurück schauen. Das heißt der Bitcoin hat die Pioneerarbeit geleistet. Am Kurs kann man sehen, das auch oft Einbrüche waren, da der Bitcoin erst Fehler gemacht hat und aus diesen wurden dann auch gelernt. Die neuen Kryptowährungen, können natürlich von Anfang an diese Fehler vermeiden und es besser machen. Auch sind heute ganz andere Techniken am Werk, die damals noch nicht in der Art zur Verfügung standen. Deshalb stößt auch der Bitcoin sicherlich an seine Grenzen, da man nicht einfach mal die Blockchain ändern oder wechseln kann.

Aber auch die neuen Coins leisten noch Pionierarbeit, denn viele Menschen haben noch nichts von Kryptowährung, Bitcoins oder der grandiosen Blockchaintechnologie gehört. Die Kryptojaner, informieren über diese neue Alternative. Medien berichten darüber und selbst Unternehmer und große Firmen nützen Kryptowährungen und es stehen schon viele Startup Unternehmen in den Startlöchern, während die Menschen noch gar nicht erkannt haben, was im Hintergrund passiert.

Capricoin Blockchain Vizionary Kryptowährung

In ein paar Jahren wird alles anders sein, so wie damals das Internet unsere Gesellschaft verändert hat, wird die Blockchain auch alles verändern. Es werden Dinge geschehen, die wir jetzt in diesem Ausmaß noch nicht richtig verstehen oder uns vorstellen können. So wie damals bei Raumschiff Enterprise Capitan Kirk bereits so etwas wie ein kleines Handy in der Hand gehalten hat, das für uns ein Futurefilm war und heute laufen schon die Kids genau mit so einem kleinen Gerät herum, das alles kann und für sie ist das selbstverständlich.

Es gibt so viele Informationen über das Thema, das dies heute nur eine kleine Einführung war. In dieses Thema einzusteigen, mehr darüber erfahren, das kannst Du auf meinem Blog www.jetzt-leichtgemacht.de tun. Allerdings werden die Menschen auch durch täglich neue Coins am Markt verunsichert und mit Recht stellen sie sich die Frage:

Auf was muss ich achten? Kann ich was falsch machen und woran erkenne ich den richtigen Coin? Welcher Coin hat das Potential, welcher Coin ist überhaupt echt? Diesen Fragen widmen wir uns im 2 Teil des Artikels. Damit Du diese Informationen bekommst, abonniere am besten meinen Blog, bei einer Neuerscheinung, wirst Du sofort informiert und verpasst keine Informationen mehr. 

Wenn Du möchtest, kannst Du Dir auch die Checkliste anfordern, hier erkennst Du sehr schnell einen Check machen, ob ein Coin Potential hat und ob er für Dich interessant ist. Hier die Checkliste anfordern:

Hier noch eine Einführung warum Kryptowährungen interessant sind.

 

Erkenne die Chance für Dich. Möchtest Du ein Live-Offline-Vortrag mit mir sehen, kannst Du Dich hier anmelden. Weiter zum Webinar

Gerne würde ich Dich als Gast bei meinem Vortrag begrüßen. Also bleib dran und verpasse den 2 Teil nicht. Über positive Kommentare oder ein Teilen würde ich mich freuen. Willkommen in der spannenden Welt der Kryptowährung.

 

 

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